Dokumentarfilme


2018 drehen wir Kurzfilme für RomArchive, mit Protagonist*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Kunst, die den gegenwärtigen Diskurs beleuchten.

RomArchive ist als internationales digitales Archiv für Kunst der Sinti und Roma konzipiert - als stetig wachsende Sammlung von Kunst aller Gattungen, erweitert um historische Dokumente und wissenschaftliche Texte. Die Homepage wird in Rahmen des Festivals Performing RomArchive im Januar 2019 veröffentlicht.


                            Projektleitung:                                                                                                                                  Gefördert durch:




DE/HU 2015, 57 Minuten R: Era Trammer


 

Orbánistan

"Seit ihrem Antritt im Jahr 2010 zentralisiert die autoritäre ungarische Orbán-Regierung die Medien, lässt alternative Kultureinrichtungen schließen, greift in die Personalpolitik von Theatern und Museen ein und verändert die Gedenkkultur. Era Trammer veranschaulicht in ihrem Dokumentarfilm „Orbánistan“ diese Entwicklung, sie lässt unterschiedliche Akteure, wie den Theaterproduzent Róbert Alföldi, die Kulturwissenschaftlerin und Publizistin Magdalena Marsovszky, die Philosophin Ágnes Heller, den Präsidenten der Föderation der jüdischen Gemeinden Ungarns András Heisler und die Musikerin und Aktivistin der alternativen linken Szene Ágnes Bárdos Deák,  zu Wort kommen."





 

Rethinking Visibility 


"Wie könnte eine differenzierte Wahrnehmung der Gesellschaft gegenüber Sinti und Roma jenseits der stereotypen Vorstellungen erschaffen werden? Welche kulturpolitische Funktion kann die Kunst dabei haben? Diese und noch andere Fragen beschäftigen Era Trammer in ihrem Film Rethinking Visibility.
Die Protagonist_innen, André J. Raatzsch, Timea Junghaus, Katarzyna Pollok und Slavisa Markoviç, geben uns einen Einblick in die zeitgenössischer Kunst und Kulturtheorie der Sinti und Roma und ihre identitätsstiftende Funktion."

 

 

DE/HU 2012, 34 Minuten, R: Era Trammer



  Breakoutfilm Berlin

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